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Update Mai 2015

Bobby hat sich im Laufe eines Jahres zu einem wahren Schatz entwickelt - er arbeitet toll mit! Von der ganzen Problematik, die er ursprünglich mitgebracht hat, sind nur rassetypische Eigenschaften übrig geblieben - einfach traumhaft. 

Leider haben sich in der ganzen Zeit nur 3 Interessenten für ihn gemeldet, zwei davon leider überhaupt nicht herdenschutzhundgeeignet und der einzige, den wir in Erwägung gezogen hatten, ist ohne weiteren Kommentar wieder in der Versenkung verschwunden.

Jetzt hat sich dank der Vermittlung von Eleonore Rösner vom Herdenschutzhundservice e. V.   die Möglichkeit ergeben, dass Bobby ins Tierheim Bochum umzieht. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir ihn heute (24.05.) dort hingebracht und sind auf ein tolles Tierheim mit tollen Mitarbeitern gestoßen. Bobby kann dort in einem großen Zwinger mit direkt angrenzendem großen Auslauf leben - herdenschutzhunderfahrene Gassigänger und Mitarbeiter inklusive. Wir sind davon überzeugt, dass er dort wesentlich bessere Vermittlungschancen hat!

 

Blick aus dem Innenzwinger in den Auslauf

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick in seinen "eigenen" Auslauf

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2014:

Bobby zeigt sich im Training und Umgang als extrem verschmust und sehr kooperativ. Sicher ist derzeit nur, dass er ein Herdenschutzhundmix ist. Rassekenner bezeichnen ihn eher als Do Khy (Mix) als als Kangal. Er ist wie jeder Herdenschutzhund Fremden gegenüber mißtrauisch und verschenkt sein Vertrauen nicht leichtfertig. Hat man es einmal, ist er sehr anhänglich. Bobby braucht dringend ein geeignetes Umfeld: Großes, sicher eingezäuntes Grundstück plus Familienanschluß.

Selbstverständlich ist es nach Terminvereinbarung möglich, ihn kennenzulernen.  

Januar 2014

Wir suchen mal wieder für ein Sorgenkind ein neues Zuhause. Bobby ist zwei Jahre alt, bildschön und ein Kangal in der seltenen Farbe schwarz. Leider kam es beim Vorbesitzer zu einem Beißvorfall, an dem Bobby an der Flexileine (!) nach einem Passanten schnappte.

Bobby ist nun im Besitz der Gemeinde, die ihn ins Tierheim Aschaffenburg in Pension gab und uns den Auftrag, mit ihm zu trainieren. 

Für den imposanten Rüden war der Umzug in den Tierheimzwinger natürlich erst einmal nicht so toll, mit allzu vielen fremden Menschen hatte er in der Vergangenheit sicher auch keinen Kontakt und hinzu kommt natürlich sein rassetypisches Mißtrauen gegenüber Fremden.

Wir trainieren seit gut zwei Wochen täglich mit ihm, er hat Zutrauen gefasst und läßt sich seit ein paar Tagen auch den Maulkorb anziehen, so dass wir endlich mit ihm rausgehen können. Hat er jemanden erst einmal kennengelernt, zeigt er sich bindungsbereit und aufmerksam. Er wirkt noch sehr jung und ist noch keinesfalls erwachsen.

Aufgrund seiner Vorgeschichte und seiner Rassezugehörigkeit braucht Bobby herdenschutzhunderfahrene Menschen mit Verantwortungsbewußtsein, Zeit und großem Grundstück.

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 Bobby hat sich zu einem wahren Schmusebär entwickelt. Passantenbegegnungen sind nun überhaupt kein Problem mehr. Mit Hündinnen kommt er wunderbar aus, er steckt auch Zurechtweisungen problemlos ein. Da er sehr gerne wild tobt, sollte die Hündin aber nicht unbedingt ein zartes Pflänzchen sein. IMG_6232[1]IMG_6230[1]

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